Meik Forell

Meik Forell

Meik Forell ist Managing Partner der von ihm in 2009 gegründeten Forell & Tebroke Partnerschaft [zuvor Forell & Ypma Partnerschaft]. Zu seinen Spezialgebieten gehören unter anderem Wachstums- und Internationalisierungsstrategien.

Bereits zuvor war er als Top-Manager in der und als Berater für die Getränke- und Konsumgüterindustrie tätig. Nach ersten Stationen bei Beiersdorf und Gemini Consulting zeichnete er bei Karlsberg bzw. Heineken zunächst als Leiter Unternehmensentwicklung und dann als kaufmännischer Geschäftsführer sowohl für die Brauereien als auch das Segment Getränkefachgroßhandel verantwortlich. In den letzten Jahren hat er zahlreiche Hersteller bei der Entwicklung des Exports unterstützt. Als Branchen- und Themenexperte ist er
– neben Beratungsprojekten – ein gefragter Interviewpartner sowie Redner und publiziert regelmäßig Fachbeiträge in relevanten Wirtschafts- und Branchenmedien. In seinen Veröffentlichungen hat er sich intensiv mit dem Bier-Export beschäftigt, die Herausgabe einer Studie ist Ende 2017 geplant.

Thema: 

Wachstum durch Export
Status quo, Aussichten und Handlungsempfehlungen.

Keine deutsche Brauerei hat in den letzten Jahrzehnten trotz guter Voraussetzungen den Aufstieg zum Global Player geschafft. Für die Mehrzahl der Brauer ist der Export aufgrund eines nachhaltig rückläufigen Binnenmarktes heute ein strategisches Muss. Wachstumspotential ist vorhanden, die Erfolgsfaktoren sind auf den ersten Blick banal. Dennoch gibt es häufig strategischen Nachholbedarf. Die Komplexität für das Gesamtunternehmen steigt, gutes Geld verdienen nur wenige Marktteilnehmer.

Die nächsten Jahre versprechen Spannung. Die richtige Zielmarktauswahl und -bearbeitung bestimmt über den künftigen Erfolg. Welche Regionen bzw. Länder versprechen Wachstum und ansprechende Renditen? Wo gibt es welche Markteintritts- und Wachstumsbarrieren zu berücksichtigen? Wie sieht die „ideale“ Exportstrategie und Marktbearbeitung aus? Auf diese Fragen möchte der Referent mit seinem Vortrag Antworten geben bzw. Denkanregungen liefern.

Workshopthema:

Export nach Europa
Priorisierung von Zielmärkten und Lernen aus Best Practices.

In den letzten Jahren galten China und Amerika für deutsche Brauer als die Hoffnungsmärkte schlechthin. Der Export innerhalb von Europa ist häufig mit weniger Risiken verbunden. Beispiele zeigen, dass man auch auf dem alten Kontinent profitabel wachsen kann. Braukonzerne aus Übersee haben den „Alten Kontingent“ für sich entdeckt – die Karten werden mitunter neu gemischt.

Auf Basis eines kurzen Impulsvortrags soll gemeinsam eruiert werden, welche Märkte für deutsche Brauer besonders gut geeignet sind und was man aus Erfolgsgeschichten à la Peroni lernen kann.

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