Prof. Dr. Gabriel Felbermayr

Prof. Dr. Gabriel Felbermayr

Prof. Dr. Gabriel Felbermayr leitet seit Oktober 2010 das Zentrum für Außenwirtschaft am ifo Institut in München und hat eine entsprechende Professur an der Ludwig-Maximilians-Universität München inne. Er ist unter anderem Mitglied des wissenschaftlichen Beirates beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, der Herausgeberräte der European Economic Review und der International Review of Economics and Finance sowie des Economic Policy Panels.

Gabriel Felbermayr studierte in Linz (Österreich) und promovierte am Europäischen Hochschulinstitut Florenz. Nach einer Tätigkeit als Associate Consultant bei McKinsey habilitierte er sich an der Universität Tübingen, bevor er eine Professur für Volkswirtschaftslehre in Hohenheim (Stuttgart) antrat. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der empirischen ex post und ex ante Evaluation internationaler Handelspolitik, in der Analyse der Arbeitsmarkteffekte von Globalisierungsprozessen, und in der Entwicklung effektiver Klimapolitiken bei internationaler Mobilität von Kapital und Gütern. Er berät unter anderen die deutsche und die österreichische Bundesregierung, das deutsche und das europäische Parlament, die EU Kommission, die Weltbank, sowie diverse Stiftungen und politische Parteien. Seine Forschungsarbeiten werden in führenden Fachzeitschriften veröffentlicht; er gehört zu den 30 forschungsstärksten (Handelsblatt, Sep. 2015) und zu den 30 einflussreichsten deutschsprachigen Volkswirten (FAZ, Sep. 2016).

Thema:

Export in wechselhaften Zeiten
Welthandel im Zeitalter des D. J. Trump: Gefahren und Chancen für die deutsche Lebensmittelbranche.

  • Donald Trump stellt die US Handelspolitik neu. Was bedeutet die Fokussierung „America first“ für die Märkte.
  • Welchen Einfluss haben die durch die US Administration einsetzbaren Restriktionen, wenn Dumping oder die Bedrohung der nationalen Sicherheit vermutet werden.
  • Stahl, Aluminium, Solarzellen, Holz, Chemie stehen im Zentrum. Was kommt bei Lebensmitteln, und Bier.
  • Mögliche relevante Verschärfung von technischen und sanitären Handelsbarrieren.
  • Wie wirken Verdrängungseffekte von Handelsabkommen mit Dritten?
  • Höhere Handelsbarrieren gemeinsam mit der angekündigten Steuerreform – ein Anreiz für die Produktion in den USA?
  • Die Bedeutung von breit diversifizierte Exportmarktportfolios und Marktintelligenz
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